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Vergabe des VFI-Förderungspreises 2012


Gemäss den Regelungen für die Vergabe des VFI-Förderungspreises wird bekanntgegeben:

zu §8(a)
Die Vergabekommission hat am 21.01.2013 über die Preisvergabe entschieden.

zu §6(b)

Die Kommission hat entschieden, in diesem Jahr in der Kategorie „Dissertations-Preis“ einen Anerkennungspreis und in der Kategorie „Master-Preis“ drei Anerkennungspreise zu vergeben.

Die fol­gen­den Arbeiten werden prä­miert:

Dissertations-Preis:
Elke Greifeneder.
Does it matter where we test? Online user studies in digital libraries in natural environments. Doktorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, 2012.

Master-Preise:
(a) Gabriele Pätsch.
Frustration im Information Seeking. Explorative Studie zu negativ wahrgenommenen Situationen bei der Internetsuche. Magisterarbeit, Universität Hildesheim, 2011.

(b) Petra Heidenkummer. Schwankungen des Impact Factors: Untersuchung der Ursachen und Hintergründe. Masterarbeit, Universität Graz, 2012.

(c) Verena Maria Schaffner. FRBR in MAB2 und Primo – ein kafkaesker Prozess? Möglichkeit der FRBRisierung von MAB2-Datensätzen in Primo, exemplarisch dargestellt an Datensätzen zu Franz Kafkas "Der Process". Masterarbeit, Universität Wien, 2011.

 

zu §5(b)
Die Kommission hat entschieden, den Dissertations-Preis mit 500 Euro und die Master-Preise mit je 300 Euro zu dotieren.

zu §6(c)
Die Kommission dankt allen Einreicherinnen und Einreichern für ihr Interesse am VFI-Förderungspreis. Sie hat ihre Entscheidung einstimmig getroffen und begründet diese kurz wie folgt:
E. Greifeneder: Überzeugende empirische Untersuchung des Einflusses des Faktors Ablenkung bei der Erforschung des Benutzerverhaltens in natürlichen Situationen, mit methodischem Wert für die künftige Forschung auf diesem Sektor.
G. Pätsch: Gut gelungene qualitative Studie zu negativen Gefühlen bei der Webrecherche, angesiedelt im Schnittbereich von Informationswissenschaft und Psychologie.
P. Heidenkummer: Untersuchung zu einem bibliometrischen Thema, das üblicherweise nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, dennoch aber von hoher Aktualität und Bedeutung ist.
V. Schaffner: Gut gelungene Aufarbeitung des State-of-the-art, hohe Praxisrelevanz des Themenbereichs.

zu §8(b)
Diese Entscheidung der Kommission wird vom Schriftführer des VFI allen Einsendern per E-Mail mit­­geteilt. Die Verfasserinnen der Arbeiten, die für einen Preis vorgesehen sind, werden darüber­hinaus auch schriftlich ver­ständigt. Gegen die Entscheidung der Kommission kann ge­mäss §6(c) nicht be­rufen werden.


Die Vergabekommission:

Dr. Otto Oberhauser M.Phil. M.Sc. MLIS (Vorsitz)
Mag. Bruno Bauer
Mag. Roswitha Müller M.Sc.
Mag. Dr. Michael Katzmayr M.Sc.
Dr. Klaus Niedermair


Wien, am 21. Januar 2013